Basiliscus basiliscus, Basiliscus plumifrons, Basiliscus vittatus, Basiliscus galeritus Laemanctus longipes
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| Der Helmbasilisk (Basiliscus basiliscus) lebt in den Regenwäldern SW-Nicaraguas, Kolumbiens und Venezuelas. Er ist der größte seiner Gattung. Er erreicht eine Länge von bis zu 90cm. Ein Hautlappen am Hinterkopf des Männchens bildet eine Art Helm, daher auch der Name. | |
| Helmbasilisken tragen außerdem
große Kammschuppen auf dem Rücken. Die Grundfarbe reicht von grün
über braun bis gelb. Ein heller Seitenstreifen zieht sich von
der Schnauzenspitze über den Hals bis zu den Vorderbeinen. Helmbasilisken leben in bewaldeten Flußgebieten auf Bäumen und im Uferbereich. Terrarienhaltung: ein großes
Regenwaldterrarium (mind. 150x100x150cm für ein Paar) mit Kletterästen
und Wasserteil ist nötig. Robuste Pflanzen (Monstrea- und
Philodendron-Arten, Bromelien) sollten vorhanden sein. Der Bodengrund
ist mit 25-30cm Höhe (Torf-Sand-Gemisch) ausreichend. |
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| Die Temperaturbereich zwischen 25-30°C, nachts Abkühlung um 5°C erreicht man durch ein Heizkabel im Boden und die Beleuchtung. Als Beleuchtung eignen sich Leuchtstoffröhren und HQL-Lampen. |
Skizze des Stirnlappens |
Die Luftfeuchtigkeit muß, entsprechend dem
Regenwaldklima hoch sein (tagsüber 70%, nachts 90%).
Da Männchen untereinander recht unverträglich sind, ist paarweise Haltung zu
empfehlen oder ein Männchen mit 2-3 Weibchen.
Bau eines Basilisken-Terrariums -hier klicken-
Nahrung: Insekten, Spinnen, Mäuse, Schnecken, ab und zu Regenwürmer, Fische und pflanzliche Kost (Weintrauben und Bananen)
Zucht: Das Weibchen legt mehrmals jährlich
bis zu 20 Eier ab. Dazu gräbt sie 20cm tiefe Löcher in den Boden. Nach der
Ablage bedeckt sie das Gelege mit Erde und drückt diese mit dem Kopf fest. Die
Inkubation dauert 70-100 Tage, je nach Temperatur.
Da die Basilisken immer paarungsbereit sind, empfiehlt es sich, das Männchen
zeitweise zu separieren.
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| Bei Bedrohung richtet er
sich auf und rennt mit hoher Geschwindigkeit auf den Hinterbeinen
davon. Er kann über kurze Distanzen auch über Wasser laufen
(Flucht und Nahrungssuche). Basilisken erreichen eine Geschwindigkeit
von 7 km/h.
Nahrung: Die Nahrung besteht aus
Insekten, Schnecken, Fischen, Fröschen, kleine Echsen und auch Früchten
und Blüten |
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gut erkennbar: der Stirnlappen |
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Terrarienhaltung: ein
großes Regenwaldterrarium mit Kletterästen und Wasserteil ist nötig.
Robuste Pflanzen sollten vorhanden sein. Die Temperaturen sollen um 30°C
liegen, bei nächtlicher Abkühlung auf Zimmertemperatur. Die
Luftfeuchtigkeit muß, entsprechend dem Regenwaldklima hoch sein. Da Männchen
untereinander recht unverträglich sind, ist paarweise Haltung zu
empfehlen oder 1 Männchen mit 2-3 Weibchen. Nahrung: Insekten, Spinnen, Mäuse, Fische und pflanzliche Kost. Zucht: Das Weibchen legt mehrmals jährlich nach etwa 11 Wochen Trächtigkeit bis zu 15 Eier ab. Da die Basilisken immer paarungsbereit sind, empfiehlt es sich, das Männchen zeitweise zu separieren. |
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Bau eines Basilisken-Terrariums -hier klicken- Erfahrungen
mit Basiliscus plumifrons -hier
klicken- |
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Terrarienhaltung: ein großes
Regenwaldterrarium mit Kletterästen und Wasserteil ist nötig. Robuste Pflanzen
sollten vorhanden sein. Die Temperaturen sollen um 30°C liegen, bei nächtlicher
Abkühlung auf Zimmertemperatur. Die Luftfeuchtigkeit muß, entsprechend dem
Regenwaldklima hoch sein. Da Männchen untereinander recht unverträglich sind,
ist paarweise Haltung zu empfehlen. Das Weibchen legt mehrmals jährlich bis zu
18 Eier ab. Da die Streifenbasilisken immer paarungsbereit sind, empfiehlt es
sich, das Männchen zeitweise zu separieren.
Nahrung: Insekten, Spinnen, Mäuse, Fische und pflanzliche Kost
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Die Fotos der Laemanctus wurden freundlicherweise von Markus Lenhard zur Verfügung gestellt. Wer Fragen zu diesen Basilisken hat, kann sich gern direkt an Markus L. wenden.