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Die 25 Arten
der Streifenhörnchen leben, bis auf das
Asiatische Streifenhörnchen (Burunduk),
in Nordamerika. Die amerikanischen
Streifenhörnchen gliedern sich in Backenhörnchen
(Tamis striatus) und Chipmunks (Neotamias). Die Fellfärbung ist grau- bis rotbraun, auf dem Rücken tragen alle fünf schwarze und weiße Streifen. Eine äußere Unterscheidung der Arten ist schwierig und meist nur am Zahnschema möglich. Die
Nahrung besteht aus Nüssen und Samen,
Früchten und Insekten. Einige amerikanische
Arten halten einen Winterschlaf, andere eine
Winterruhe. |
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Streifen-Backenhörnchen (Tamias striatus) |
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Streifenhörnchen sind Einzelgänger und leben bevorzugt in Wäldern. Das Streifen-Backenhörnchen (Tamias striatus) ist ein Bewohner der Laubwälder Neuenglands. Der Burunduk bewohnt die Taiga, und der Kleine Chipmunk (Tamias minimus) lebt in den Nadelwäldern Kanadas. Sie leben überwiegend am Boden, obwohl sie gut klettern können. |
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Nur zur Paarung finden sich
Männchen und Weibchen kurz zusammen. Nach einer Tragzeit von 30 Tagen kommen 4 - 5 Junge zur Welt. Bereits im ersten Lebensjahr werden sie geschlechtsreif. Während Streifenhörnchen in der Wildnis meistens nicht älter als drei Jahre werden, können sie in Gefangenschaft bis zu zehn Jahre leben. Streifenhörnchen werden in Zoohandlungen
regelmäßig angeboten. Es können sowohl amerikanische als auch
eurasische Tiere sein. |
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| Mit viel Zeit und Geduld kann man ein Streifenhörnchen zähmen, und es wird dem Halter irgendwann die angebotenen Nüsse aus der Hand fressen. Der Weg dahin ist aber lang. Man muß damit rechnen, dass die Tiere zubeiseen, sollten sie sich bedrängt fühlen. | ||
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Berühmt wurden Streifenhörnchen durch Walt
Disneys "Ahörnchen und Behörnchen". Auch wenn die Tiere recht putzig sind, gehören sie nicht in die Pflege von Kindern (s. Zähmung).
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