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Der Schwarzschwanz-Präriehund
ist von Saskatchewan über die USA bis Chihuahua verbreitet. Die Tiere sind ca. 35cm groß, die Männchen sind etwas größer als die Weibchen. Das Fell ist graubraun, der kurze Schwanz hat eine schwarze Spitze. Präriehunde sind tagaktiv und leben in Kolonien. |
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Nahrung: Gräser und andere Pflanzen. Die Pflanzen in der Umgebung der Baue werden kurz gehalten, um einen Rundumblick für die Tiere zu gewährleisten. Die Tiere leben in großen Kolonien mit einem ausgeprägten sozialen Verhalten. Innerhalb der Kolonien bestehen die Familien aus einem Männchen mit mehreren Weibchen und unterschiedlich alten Jungtieren. Die weiblichen Nachkommen verbleiben im Familienverband, die jungen Männchen verlassen mit etwa zwei Jahren die Familie. Die großen Kolonien bezeichnet man als "Präriehundstädte". Die größte Stadt liegt in Mexiko und umfasst 350 km² . Sie hat mehr als 1 Million Einwohner. Die Schwarzschwanz-Präriehunde halten keinen Winterschlaf, im Gegensatz zu den Weißschwanz-Präriehunden, die ein halbes Jahr Winterschlaf halten.
Die Paarung findet je nach geografischer Breite zwischen Januar und April statt.
Die Männchen sammeln Nistmaterial, das sie in diesen Bau schaffen.
Die Jungtiere (6-8) kommen nach einer Tragzeit von 35 Tagen zur Welt. Das Fell bildet sich im Alter von drei Wochen, die Augen öffnen sich nach sechs Wochen.
Die Lebensdauer kann in Gefangenschaft über acht Jahre betragen, ist in freier Wildbahn aber für gewöhnlich kürzer. Quelle: M. Elsner und Wikipedia |
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