|
|
|
![]() |
Zu den
Baumhörnchen (Sciurini) gehören praktisch alle
baumbewohnenden Arten. Am bekanntesten sind die Eichhörnchen und die
Grauhörnchen. Es gibt fünf Gattungen mit div. Arten und Unterarten
der Baumhörnchen:
|
||||||||||||||
|
Grauhörnchen (Sciurus
carolinensis) |
|||||||||||||||
| Die Gleithörnchen (Pteromyini)
leben, bis auf wenige Arten (Nordamerika,
Europa und
Nordasien) in Ost- und Südostasien, hauptsächlich in
Indonesien.
Alle Gleithörnchen leben in Wäldern. Viele dieser Arten sind kaum erforscht. Sie sind dämmerungs- und nachtaktiv. |
|
![]() |
Gleithörnchen haben zwischen ihren Vorder- und
Hinterbeinen eine Gleithaut, die wie ein
Gleitschirm wirkt, wenn sie von einem Ast springen. Obwohl
sie nicht wirklich fliegen können, werden sie auch
Flughörnchen genannt. Alle Arten haben kräftige Krallen. Sie
haben einen runden Kopf und große Augen und einen langen, buschigen
Schwanz. Sie sind gute Kletterer, können aber nicht so weit springen, wie die Baumhörnchen. Am Boden sind sie aufgrund der Gleithaut relativ unbeweglich. Die Gleithaut reicht von der Handwurzel bis zum Fuß. Die wird durch einen Knochen gespannt. Der Schwanz dient als Steuer. Auf diese Weise können Gleithörnchen Strecken von bis zu 50 m zurücklegen. Bei den Riesengleithörnchen wurden im Einzelfall und unter günstigen Bedingungen sogar 450 m gemessen. Gleithörnchen können mit Hilfe ihres Schwanzes sogar im Flug die Richtung ändern. Die
Nahrung besteht aus Nüssen,
Früchten und Insekten |
|
Assapan (Glaucomys volans) |
|
|
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Nördliches
Gleithörnchen |
Quelle und
Fotos: Wikipedia