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Herkunft: Gambia bis Uganda und Nord-Angola. Sie bewohnen Palmenwälder, Savannen und Laubwälder. Sie kommen bis in Höhen von 2175m vor. Beschreibung: Die Rotschenkelhörnchen haben ein weiches, dichtes Fell. Die Farbe reicht von schwarzgrau bis rot. Der Bauch ist weiß abgegrenzt. Die
Kopf-Rumpflänge beträgt bis zu 18cm, der Schwanz ist 15cm lang. Typisch
für alle Funisciurus-Arten ist der am Rücken fest anliegende
Schwanz. |
| Unterart: Funisciurus carruthersi |
| Ernährung: Samen, Nüsse, Früchte, Insekten, Eier, junge Vögel und
Eidechsen.
Eigene
Erfahrungen: Ich halte meine Tiere paarweise oder
in kleinen Gruppen von 1,2 bis 1,3. Die Grundfläche des Käfigs sollte
das Mindestmaß von 3 m² nicht unterschreiten, bei einer Deckenhöhe von 2
Metern. |
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| Das Grundfutter besteht aus
Papageienfutter und Zirbelnüssen. Futter steht den Tieren immer reichlich zur
Verfügung. Des weiteren ist die tägliche Gabe von Obst von sehr
großer Bedeutung, da es sonst bei den Tieren zu Mangelerscheinungen kommt, welche sich in Krämpfen und Taumel der
Tiere äußern. Zur Deckung des Flüssigkeitsbedarfs gebe ich in erster Linie Äpfel, Bananen, Kiwis, Ananas, Pfirsiche und Karotten. Einmal die Woche reiche ich den Tieren Wanderheuschrecken und gekochtes Ei, wobei das erste so gerne gefressen wird, das sie in diesem Moment jegliche Scheu ablegen. |
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Das Wasser wird aus handelüblichen Nippeltränken gereicht, wobei ich es oftmals mit ungesüßten Obstsäften anreichere, da dieses von den Tieren besonders gern genommen wird. Zucht: In ihrer natürlichen Heimat liegt die
Paarungszeit während der Regenzeit, wobei sie aber in Gefangenschaft
das ganze Jahr über zu beobachten ist und es bis zu 2 Würfen im Jahr
kommen kann. Rotschenkelhörnchen können in Gefangenschaft
bis zu 10 Jahren werden. Die einzelnen Charaktere der Hörnchen sind sehr
verschieden. Manche werden niemals zahm und ergreifen sofort die Flucht,
während andere Tiere so zahm werden können, wie man es von
Streifenhörnchen kennt. |
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