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Herkunft: Nordost Ägypten, Palästina, Jordanien, Saudi Arabien, Jemen, Oman Beschreibung:
Die Helle Goldstachelmaus trägt ein
goldfarbenes,
stacheliges Fellkleid, das am Bauch in ein weiches weißgrau übergeht. Ernährung: Die Ernährung besteht aus Sämereien, Grünfutter und div. tierischer Kost |
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| Eigene Erfahrungen:
Im Mai 2000 bekam ich von einem Bekannten 1.1 Nachzuchten. Da es bis dato kaum Haltungserfahrungen und brauchbare Literatur über diese Tiere gab, musste
ich mich an den Erfahrungen meines Bekannten orientieren. Ich halte die
Tiere in einer Zuchtgruppe von 1.4, da es bei mehreren Männchen zu schweren
Revierkämpfen kommt, die bis zum Tode führen.
Zur Haltung verwende ich ein ausgedientes Terrarium mit den Maßen 120x40x70 (LxBxH) cm. |
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Als Einstreu verwende ich in der einen Hälfte ca. 3cm Kleintierstreu,
in der anderen Hälfte Rindenmulch. Über diese Grundeinstreu gebe ich einige
Hände voll Heu, das von den Tieren als Versteck- und Nistmaterial genutzt
wird.
Die Einrichtung besteht aus schweren Steinaufbauten, Ästen und Wurzeln, da die Mäuse trotz ihres plumpen Aussehens recht geschickte Kletterer sind. |
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| Das Futter besteht aus Grassamen,
Großsittich-, Exoten- und Katzenfutter (trocken). Auch die Gabe von tierischer
Kost wie Heimchen und Grillen scheint bei den Mäusen zu einem gewissen
Wohlbefinden zu führen. Der Flüssigkeitsbedarf wird über die ständige Gabe von Äpfeln, Karotten, Salat und Granatäpfeln gedeckt, wobei der Anteil des Grünfutters höher sein sollte, da die Tiere zu einer schnellen Verfettung tangieren und dadurch zuchtuntauglich werden. |
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| Die Zucht ist möglich. Die Tragezeit
der Weibchen liegt bei 35 Tagen. Die Jungen kommen fast komplett entwickelt
zur Welt und sind nach 14 Tagen selbständig. Die Wurfgröße liegt bei 1-3
Jungen, wobei auch schon Würfe von 4 Jungtieren vorgekommen sind, die aber
eine Ausnahme darstellen. Da die helle Goldstachelmaus auch tagsüber aktiv ist und durch ihr interessantes Aussehen besticht, wäre eine weitere Verbreitung dieser Nager sehr wünschenswert. |
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