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| Das Terrarium
muß als Regenwald-Biotop eingerichtet sein. Die Größe sollte 100x50x100
für Jungtiere auf keinen Fall unterschreiten. Später muß das Terrarium
durch ein größeres ersetzt werden. Ein Wasserlauf und ein größeres Wasserbecken sollten unbedingt vorhanden sein. Ebenfalls sollten die Rückwand und die Seitenwände mit Ablagemöglichkeiten für die Tiere, gestaltet werden. Kräftige senkrechte und waagerechte Kletteräste (Korkäste) bieten den Agamen weiterhin gute Klettermöglichkeiten. Zur
Bepflanzung eignen sich Bromelien (geeignet: Vriesea), Efeutute,
Gummibaum und Streifenfarn. Eine dichte Bepflanzung des Terrariums kommt
dem Wohlbefinden der Agamen zu gute. |
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| Als Bodengrund
verwendet man am besten Terrarienerde, die es im Zoofachhandel fertig
abgepackt zu kaufen gibt. Wer das nicht möchte, kann auch ein Gemisch
aus Erde und Torf verwenden. Man muß allerdings beachten, das Torf sehr
leicht austrocknet und dann sehr staubig werden kann (schädlich für die
Tierlungen). Das Substrat soll 10-15cm hoch eingebracht und leicht
feucht gehalten werden. Die
Temperaturen können am Tage zwischen 27 und 30°C liegen und in der Nacht
auf 20°C absinken. |
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| Als Nahrung
dienen: Grillen und Heimchen, Heuschrecken und Zophobas. Auch nackte Mäuse und Eier werden nicht verschmäht. |
Bei artgerechter Unterbringung lassen sich die Winkelkopfagamen recht einfach halten und züchten.
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Es werden regelmäßig Nachzuchten angeboten, so dass man darauf achten sollte, keine Wildfänge zu erwerben.
Quelle: DGHT Datenbank und DATZ 1/2003